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Teamspeak – Das A&O der Ego-Shooter-Szene

Ohne Teamspeak sind Ego-Shooter im Multiplayer-Modus, wie Bolognese ohne Parmesan. Es geht schon irgendwie, aber mit ist einfach besser. Was gibt es Besseres, als sich mit seinen Teamkameraden über die nächsten Züge zu beraten? Eine schlagkräftige Onlinearmee kann nur mit guter Kommunikation bestehen. Den Kameraden warnen, um Munition bitten oder Hilfe anfordern. Dank Teamspeak fühlt sich der Spieler wie ein wirkliches Mitglied einer Spezialeinheit.

Ego-Shooter – PC oder Konsole?

Wer die Möglichkeit hat, sich für ein System zu entscheiden, der sollte bei Ego-Shootern zur PC-Fassung greifen. Das Zielen ist mit der Maus leichter als mit einem Stick und bekanntermaßen ist die Grafik, die richtige Technik vorausgesetzt, immer einen Tick besser. Zwar gibt es Maus und Tastatur auch für viele Konsolen, allerdings sind Ego-Shooter in der Konsolenfassung hauptsächlich auf Controller ausgelegt, wodurch die Vorteile einer PC-Steuerung nie erreicht werden können. Auch preislich sind moderne PC-Spiele größtenteils günstiger als Konsolenspiele. So kostet „The Darkness 2“ für die PS 3 knappe 50 Euro, für den PC allerdings nur bis zu 30 EUro.

Ego-Shooter – Mittendrin, statt nur dabei!

Sie sind der Mittelpunkt hitziger Diskussionen und werden von vielen millionen Gamern gefeiert. Die Rede ist von Ego-Shootern. Vom weniger bekannten Vorläufer „Midi Maze“, eine Art Pac-Man Ego-Shooter mit LAN Funktion, über dem bekannten Wolfenstein 3D und Doom, bis hin zur heutigen Szene, war es ein langer Weg. Nicht nur die Grafik hat sich im Laufe der Zeit verändert, auch Handlung und Schwerpunkt der Spiele entwickelten sich weiter.